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Anthroposophische Ernährung


Was ist unter anthroposophischer Ernährung zu verstehen?



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Essbare Pflanzen werden im Rahmen eines esoterischen Konzepts in unterschiedliche Stoffzustände eingeteilt. Und zwar die Wurzel, die Blätter bzw. der Stängel und die Blüten bzw. Früchte. Laut Steiner regen die Wurzeln einer Pflanze die Nerven und Sinneszellen im Körper an. Blätter und Stängel (z.B. der Kopfsalat) beeinflussen Organe, wie beispielsweise Herz oder Lunge. Die Blüten und Früchte einer Pflanze (z.B. Apfel) beeinflussen den Stoffwechsel und die Fortpflanzungsorgane des Menschen.

Wissenschaftlich bestätigt ist dieses esoterische Konzept der Einteilung in unterschiedliche Stoffzustände nicht.

Die anthroposophische Ernährung hat einiges gemeinsam mit der vollwertigen Ernährung und wird daher häufig als sehr gesund eingestuft. Denn als positiv zu werten ist der weitgehende Verzicht auf Fleisch verbunden mit geringerer Aufnahme von Cholesterin, ungestättigten Fettsäuren und Purinen.

Aber wie bei jeder überwiegend pflanzlichen Ernährungsweise sollte insbesondere auf ausreichende Zufuhr von Vitaminen (B12, D), Omega-3-Fettsäuren, Jod, Zink und Eisen usw. geachtet werden. Hinzu kommt, dass der Verzicht auf Kartoffeln, Paprika und Tomaten umstritten bleibt.


Mazdaznan Ernährung

Informationen über die Ernährung nach Mazdaznan erfahren Sie auf der nachfolgenden Seite...


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