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Ballaststoffe - Lebensmittel


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Was sind eigentlich Ballaststoffe?

Unter Ballaststoffen (auch Faserstoffe oder Pflanzenfasern genannt) sind Gerüst- und Stützsubstanzen der Pflanzen zu verstehen. Es wird dabei zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen unterschieden, zusammengefasst werden die löslichen sowie die unlöslichen Ballaststoffe als Gesamtballaststoffe bezeichnet. Lösliche Ballaststoffe können aufquellen und im Körper Wasser binden, was unlösliche Ballaststoffe wiederum nicht können. Tierische Produkte sind generell frei von Ballaststoffen.

Wie wirken die Ballaststoffe?

Animation Vorweg gestellt, sie sind für unseren Körper wichtig und daher unverzichtbar. Denn sie bewirken, dass Nahrung länger und insofern besser gekaut werden muss. Ballaststoffe lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen. Dadurch wirken Nahrungsmittel, die viele Ballaststoffe enthalten, sättigend und sorgen gleichzeitig für eine gut geregelte Verdauung.

Ferner können Ballaststoffe Gallensäure binden, was dazu führt, dass diese vermehrt ausgeschieden wird, wodurch gleichzeitig die Produktion neuer Gallensäuren in unserem Blut angekurbelt wird, was wiederum dazu führt, dass Cholesterin verbraucht wird.

Insofern senken die Ballaststoffe auch den Cholesterinspiegel. Und schlussendlich wirken sich Ballaststoffe positiv auf fettspaltende Enzyme auf, was zur Folge hat, dass weniger Fett aus den Lebensmitteln vom Körper aufgenommen wird. Wer abnehmen möchte, sollte daher eine ballaststoffreiche Nahrung bevorzugen.

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Ballaststoffe helfen beim Abnehmen und beim Gewicht halten

Ballaststoffe enthalten keine Kalorien. Sie sättigen jedoch besonders gut, da sie die Magenentleerung verzögern. Ballaststoffreiche Nahrung hat bei gleichem Volumen eine geringere Dichte an Energie, als ballaststoffarme Speisen dies hat. Außerdem werden Ballaststoffe von verschiedenen im Darmtrakt vorhandenen Bakterien als Nahrung verwertet, was sich positiv auf Verdauung und Stuhlgang auswirkt. Gleichfalls kann eine ballaststoffreiche Ernährung Magen-Darm-Erkrankungen sowie auch Stoffwechselerkrankungen und auch Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Für eine gesunde Ernährung sollten mind. 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich genommen werden.

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Als Hauptballaststoffquelle gelten Getreideprodukte. Diese wirken sich besonders günstig auf die Darmfunktion aus, wobei zu einer ballaststoffreichen Kost reichlich Flüssigkeit getrunken werden sollte, damit die Ballaststoffe entsprechend gut Nachfolgende Lebensmittel enthalten besonders viele Ballaststoffe:

  • Vollkornmehlprodukte aus Roggen, Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste, Mais
  • Weizenspeisekleie, Haferspeisekleie
  • Weißkohl, Fenchel, Rote Beete
  • Rosenkohl, Knollensellerie, Karotten, Broccoli
  • Rotkohl, Wirsing, Gemüsemais, Blumenkohl
  • Hülsenfrüchte -Linsen, Erbsen, rote und weiße Bohnen
  • Äpfel, Orangen, Bananen, Birnen
  • Heidelbeeren, Himbeeren, Kiwi, Johannisbeeren, Brombeeren
  • Trockenobst - Pflaumen, Aprikosen, Feigen, Datteln, Rosinen
  • Nüsse und Ölsamen - Pistazien, Mandeln, alle Nüsse - haben jedoch auch viele Kalorien

Schrittweise auf ballaststoffreiche Ernährung umstellen

Denn es kann unter Umständen ansonsten zu Blähungen kommen. Wenn Sie Ihre täglichen Mahlzeiten schrittweise um einige ballaststoffreiche Lebensmittel ergänzen bzw. erweitern, tun Sie sich, Ihrer Gesundheit und Ihrer Verdauung Gutes. Bringen Sie Vollkornbrot auf Ihren Speiseplan anstelle von Weißbrot oder Weizentoast, ebenso Vollkornnudeln anstelle der bisherigen Weizennudeln, deftige Eintöpfe mit Hülsenfrüchten anstatt klare Brühen, Vollkornkekse anstelle von Butterkeksen und nehmen Sie statt des vielleicht bisherigen Puddings als Dessert doch Naturjoghurt, den Sie mit frischem Obst und Getreide verfeinern können.


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