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Gesund, schnell, erfolgreich und dauerhaft abnehmen - rauchfrei werden und bleiben - ohne Zuzunehmen

Die Ernährung umstellen

Essgewohnheiten sind schwer zu ändern, aber die Umstellung der Ernährung ist eine vielversprechende Methode, um mit einer veränderten Ess- und Lebensgewohnheit dauerhaftes Abnehmen zu erzielen.

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Sich nach und nach durch Umstellung der Ernährung gesünder und vollwertiger zu ernähren hat nicht nur den Vorteil, dass man sein Gewicht reduziert, sondern auch, dass man sich selbst und seinen Körper allmählich an die veränderte Nahrungsaufnahme gewöhnt und somit auf lange Sicht und vor allem ohne Mühe die Ernährungsumstellung durchhalten kann. Umstellung der Ernährung bedeutet, alte ungesunde Essgewohnheiten aufzugeben und anders zu essen, als man es bisher getan hat. Zum Abnehmen und Halten des Gewichts ist eine vollwertige, fett- und insgesamt kalorienarme Ernährungsweise besonders gut geeignet. Dabei muss auch nicht auf Genuss oder Abwechslung verzichtet werden. Aber es ist eine Frage der Zeit, bevor uns andere Lebensmittel und Zubereitungsarten, als wir das bisher gewohnt waren, richtig gut schmecken werden.

Was sollte bei der Ernährungsumstellung beachtet werden?

  • Ballaststoffreiche Nahrungsmittel essen
  • Komplexe Kohlenhydrate zu sich nehmen
  • Vitamin- und mineralstoffreiche Produkte bevorzugen
  • Pflanzliche Fette und Öle verwenden
  • Fett-, zucker- und salzarme Lebensmittel zu sich nehmen
  • Alkoholkonsum reduzieren


Grafik Obst und Gemüse, Vollkornbrot, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Reis zählen zu einer ausgewogenen, vollwertigen Ernährung. Diese Lebensmittel sind reich an Ballaststoffen und halten lange satt. Sie liefern viele Vitamine und Mineralstoffe.

Komplexe Kohlenhydrate schützen unseren Organismus vor Leistungseinbrüchen und Heißhungerattacken, da sie den Blutzuckerspiegel konstant halten. Reis, Nudeln, Vollkornbrot oder auch Haferflocken gehören zu den komplexen Kohlenhydraten.

Sie sättigen besser und werden weniger schnell in Körperfett umgewandelt.
Obst, Mais, Traubenzucker oder Maltose hingegen gehören zu den einfachen Kohlenhydraten.

Tierische Lebensmittel sollten nur in Maßen zu sich genommen werden. Dabei sollten fettfreieres Geflügelfleisch, Lachsschinken oder auch Fleisch in Aspik Produkten, wie beispielsweise fetter Streichwurstsorten oder Hackfleisch vorgezogen werden. Fisch hingegen, vorzugsweise frischer Seefisch sollte mehrfach die Woche auf dem Speiseplan stehen.

Bei pflanzlichen Fetten und Ölen sollte man Sonnenblumen-, Distel-, Oliven- oder Rapsöl verwenden. Diese Öle haben einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die vor Ablagerungen in den Gefäßen schützen und das sogenannte schlechte Cholererin LDL senken können.

Salz und Zucker nur sparsam verwenden. Bei den Zubereitungsarten sollte außerdem verstärkt auf Dünsten und Dämpfen von Lebensmitteln zurückgegriffen werden. Beim Braten und Frittieren, falls man es nicht ganz bleiben lassen möchte, unbedingt darauf achten, dass anschließend das Fett gut abtropft bzw. mit einem Küchentuch abgetupft wird.

Salzhaltige Getränke meiden. Dazu gehören u.a. gesalzene Gemüsesäfte oder natriumreiches Mineralwasser. Den Alkoholgenuss sollte man stark einschränken oder bestenfalls ganz darauf verzichten. Alkohol enthält viele Kalorien und bewirkt eine direkte Erhöhung des Blutdruckes. Bei Milchprodukten fettarme Milch sowie fettarmen Joghurt, Quark, Käse usw. verwenden.

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