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Vegetarische Ernährung


Was ist unter vegetarischer Ernährung zu verstehen?



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Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung

Eine überwiegend pflanzliche Ernährungsform kann eine Reihe gesundheitlicher Vorteile mitsich bringen. Es entsteht weniger Übergewicht bzw. kann ein vorhandenes Übergewicht abgebaut und das Körpergewicht insgesamt wieder normalisiert werden. Bluthochdruck oder Herz-Kreislauferkrankungen als Folge einer ungesunden Ernährungsweise treten bei Vegetarien nicht so häufig auf. Es kann durch die geringe Fettzufuhr sowie reduzierte Cholesterinaufnahme der Cholesterinspiegel im Gleichgewicht gebracht bzw. gehalten werden. Durch die ballaststoffreiche Ernährung können sich die Risiken von Darmerkrankungen minimieren.

Jedoch kann bei einer vegetarischen, insbesondere veganen Ernährung, bei der die pflanzlichen Nahrungsmittel vielfach naturbelassen, also auch in Form von Rohkost verzehrt werden, die Gefahr für Lebensmittelallergien steigen. Auch wird zum Teil mit der Nahrung nur wenig Eiweiß aufgenommen, so dass vermehrt Nüsse, Samenfrüchte oder Sojabohnen verzehrt werden sollten, um einer Mangelversorgung vorzubeugen. Gleiches kann auf Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zutreffen, so dass auf den Verzehr von eisen- und jodhaltigen Nahrungsmitteln, Vitaminen (B12) sowie Kalzium insbesondere geachtet werden sollte.


Unterschiedliche Formen des Vegetarismus

Beim Vegetarismus wird zwischen folgenden unterschiedlichen Formen unterschieden:

  • Ovo-lacto vegetarisch - Verzicht auf Fleisch und Fisch
  • Lacto vegetarisch - Verzicht auf Fleisch, Fisch und Eier
  • Ovo vegetarisch - Verzicht auf Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte
  • Vegan vegetarisch - Verzicht auf alle vom Tier stammenden Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig)


Zum Vegetarismus führen unterschiedliche Gründe

Ethische, ökologische, gesundheitliche, religiöse, politische...

So können es gesundheitliche Aspekte sein, um das Erkranken an den sogenannten Zivilisationskrankheiten, zu der auch das Übergewicht zählt, zu verringern bzw. teilweise sogar zu verhindern. Durch eine weitgehend fleischlose Ernährung wird die Fett- und Eiweißaufnahme weniger, was der Gesundheit gut tut, da ansonsten zumeist von diesen Nährstoffen zu viel aufgenommen wird und die Folge u.a. Diabetes, Gicht oder Störungen des Fettstoffwechsels sein kann.

Es können auch ökologische Gründe vorherrschen, um mit dem Verzicht auf tierische Nahrungsmittel die natürlichen Ressourcen der Natur zu schonen. Ebenso kann ein Bestreben nach Verringerung einer Schadstoffaufnahme durch die gezielte Nahrungsmittelauswahl ein Grund für Vegetarier sein. Zu denken wäre da beispielsweise beim Verzehr von Fleisch an die gleichzeitig übermäßige Aufnahme von Tierarzneimitteln und Masthilfsmitteln. Auch kann eine mögliche Fleisch-Unverträglichkeit ein Grund sein, um Fleisch und aus Tieren hergestellte Nahrung vom Speiseplan zu verbannen.

Beweggründe für Vegetarismus können auch religiöser sowie ethischer Natur sein.

»Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unseres körperlichen Verlangens zu töten.« (Mahatma Gandhi 1869-1948)

»Ich esse nichts, was Augen hat!« (Paul McCartney)

Lesen Sie auf www.veggieeat.de mehr über die vegetarische Ernährungsform!

Vegane Ernährung

Ob und warum Vegetarier gesünder leben und mehr über die vegane Ernährung erfahren Sie auf der nachfolgenden Seite...


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