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Zuckerarten & Zuckernamen


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Zucker hat viele Namen


Unterschieden werden die Zuckerarten in:

  • Einfachzucker
    Dabei handelt es sich um Monosaccharide, Kohlenhydrate, die aus einem einzigen Zuckermolekühl bestehen. Wie z.B. beim Traubenzucker (Glucose) oder Fruchtzucker (Fructose).
  • Zweifachfachzucker
    Disaccharide, diese Kohlenhydrate bestehen aus zwei Zuckermolekülen, wie z.B. beim Haushaltszucker (Saccharose) oder Milchzucker (Laktose).
  • Mehrfach- oder Vielfachzucker
    Oligosaccharide oder Polysaccharide, diese Kohlenhydrate bestehen aus mehr als zwei Zuckermolekülen. Es handelt sich um lange Ketten verknüpfter Zuckermolekühle, die jedoch nicht süß schmecken, wie z.B. bei Stärke.


Übersicht der Zuckerarten und Zuckernamen:


  • Weißzucker: Auch Grundsorte genannt, ist eine Vorform der Raffinade.
  • Raffinade: Normaler und am häufigsten verwendeter Haushaltszucker, der in unterschiedlicher Körnung erhältlich ist. Zu 99,9% besteht er aus Saccarose.
  • Raffinose: Ist in einigen Pflanzen enthalten, ebenfalls Zucker, aber schmeckt nicht süß.
  • Stärkezucker: Zuckerarten, die aus Stärke, z.B. Maisstärke, hergestellt wurden.
  • Basterdzucker: Dieser feucht krümelige und inverthaltige feine Kristallzucker wird bei der Herstellung von Backwaren verwendet.
  • Brauner Zucker: Fällt bei der Herstellung von Zucker als Zwischenprodukt an, ist grob auskristallisiert und hat Sirupanteile, wodurch die braune Farbe entsteht.
  • Kandiszucker: Entsteht durch langsames Auskristallisieren reiner Zuckerlösung, hat unterschiedliche Größen und Farben. Brauner Kandis hat Bestandteile karamellisierten Zuckers.
  • Hagelzucker: Er entsteht durch das Zusammenwachsen feiner Kristalle aus Raffinade.
  • Einmachzucker: Zumeist weißer einfacher Zucker, rotem Einmachzucker ist Fabstoff beigefügt.
  • Puderzucker: Sehr fein gemahlener Zucker, für Zuckerglasur oder Dekoration besonders gut geeignet.
  • Dekorierzucker: Besteht aus Puderzucker und Reisstärke, er behält seine Konsistenz, wenn er auf warmes Gebäck gestreut wird und schmilzt nicht.
  • Gelierzucker: Besteht aus einfachem Zucker, dem Pektin, Zitronensäure oder Weinsäure zugesetzt wurde, damit er geliert.
  • Rohrzucker: Auch Rübenzucker, wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen und ist einfacher weißer Zucker.
  • Traubenzucker: Auch Dextrose oder Glukose ist natürlicher Zucker, wird aus Kartoffel- oder Maisstärke gewonnen, kommt in süßen Früchten vor, wird unmittelbar in den Blutkreislauf augenommen, wie Glukose im Blut. Natürlicher Zucker, der in vielen süßen Früchten vorkommt.
  • Vanillezucker: Mit echtem Vanillemark vermischter feiner weißer Zucker.
  • Vanillinzucker: Feiner weißer Zucker, der mit dem Aroma Vanillin versetzt wurde.
  • Instantzucker: Sich schnell auflösender Zucker, hat bei gleicher Süßkraft das doppelte Volumen.
  • Invertzucker: Ist ein Gewisch aus Traubenzucker und Fruchtzucker, entsteht durch Auflösung von Saccharose.
  • Milchzucker: Auch Laktose oder Sandzucker genannt, kommt in Muttermilch vor, besteht aus Glukose und Galaktose, findet auch in der Pharma-Industrie als Tabletten-Grundlage Verwendung.
  • Sirup: Entsteht bei mehrfachem Kochen von Saft, hat einen hohen Zuckeranteil, z.B. Rübensirup 62%, Ahornsirup 65%, Birnensirup 78%.
  • Glucose-Sirup: Wird aus Mais gewonen, enthält die Zuckermolekühle Glucose und Fruktose.
  • Dextrose Gewonnen aus Mais, wobei Maisstärke in Einzel-Molekühle aufgespalten wird.
  • Isoglucose: Zumeist aus Maisstärke erzeugter Stärkezucker, der vielfach Getränken und Obstkonserven beigefügt wird.
  • Maltose: Auch Malzzucker genannt, wird aus Stärke gewonnen und bei der Alkoholproduktion eingesetzt.
  • Maltodextrin Gemisch aus Glucose-Ketten, das süß schmeckt.
  • Pilé-Zucker: Aus Weißzucker hergestellte Zuckerplatten, zerschlagen in Stücke.
  • Würfelzucker: Aus angefeuchteter Raffinade zu Würfeln gepresster und wieder getrockneter Zucker.
  • Karamell: Braune nicht kristallisierte Masse, entsteht beim Erhitzen von Zucker.
  • Zuckeralkohol: Entsteht durch industrielle Herstellung, wird als Zuckeraustauschstoff eingesetzt, wird im Körper langsamer als normaler Zucker verwertet, Der Zucker wird bei der Verdauung langsamer verwertet, als normaler Zucker und zumeist unabhängig von Insulin, daher für Diabetiker geeignet.
  • Farin: Durch Beigabe von Sirup braun gefärber, feiner mehlartiger Zucker.
  • Zuckercouleur: Aus Karamell bestehende Lösung, wird zum Färben von Speisen verwendet.
  • Laktose Milchzucker aus Molke, dessen chemischen Einzelbeausteine aus Glucose und Galaktose bestehen.
  • Galaktose: Baustein verschiedener Zuckerarten, z. B. des Milchzuckers, ist weniger süß als Saccharose.
  • Hexosen: Sammelbegriff für die gebräuchlichsten Zuckerarten, weil Einfachzucker jeweils 6 (= hexa) Kohlenstoffatome in einem Zuckermolekül aufweisen.
  • Flüssiger Zucker: Konzentrierte Zuckerlösung, wird vielfach bei der industriellen Fertigung von Nahrungsmitteln verwendet.
  • Glykogen: Aus Zuckermolekühlen bestehende Kohlenhydrate können vom Körper nicht direkt verwertet werden, er wandelt sie in verwertbares Glykogen um, was in Leber und Muskelzellen gespeichert wird. Überflüssiges Glykogen wird in Fett umgewandelt und in Fettdepots gespeichert.
  • Fructose: Auch Fruktose oder Fruchtzucker genannt, ist ein Baustein des Haushaltszuckers, enthält etwa genauso viel Energie wie andere Zuckerarten, wird aus Stärke oder Saccarose industriell hergestellt und kommt in süßen Früchten sowie in Honig in natürlicher Form vor. Die Tagesdosis für die Aufnahme von Fruchtzucker sollte 60 Gramm nicht übersteigen, als Einzeldosis sind aus Verträglichkeitsgründen nicht mehr als max. 35 Gramm Fruchtzucker aufzunehmen.


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